08.03.2016, 21.30 Uhr
Der Countdown läuft ...
Liebe Eltern, die folgenden Texte sind von den Schuelern zum Teil unter Extrembedingungen verfasst worden, die schlimmsten Fehler werden von uns korrigiert, aber wir versuchen, die Texte so weit wie moeglich "authentisch" zu lassen.
09.03.2016
7.20 Uhr: Ankunft in Paris Innenstadt mit dem Bus. Wir machten eine kurze Sight-seeing-tour vom Bus aus: Wir stiegen nur kurz darauf in der Naehe des Eiffelturms aus. Es regnete leicht. Wir liefen zu Fuss vom Eiffelturm aus zum l'Arc de Triomphe, nachdem uns noch ein paar wichtige Informationen ueber den Eiffelturm gegeben worden waren. Der Nieselregen verstaerkte sich. Ab dem l'Arc de Triomphe durften wir zwei Stunden lang von 9 Uhr bis 11 Uhr die Stadt erkunden, doch der mittlerweile sehr starke Regen verhinderte das stark. Schlussendlich liefen wir um 11 Uhr zum Louvre. Wegen des starken Regens wurden die Informationen zu den Tuilerien und zum Louvre erst im Bus gegeben, sodass wir schnell zur Opéra Garnier laufen konnten, wo wir uns in den Bus fluechten konnten. Zum Glueck hatten wir auf der Fahrt nach Montfort genug Zeit zum Trocknen. (Vincent Lang)

Quand nous sommes arrivés à Paris, nous avons marché à l'Arc de triomphe. Nous avons eu deux heures de temps libre. Je suis allé avec quelques autres chez Mc Donald's où nous avons mangé une petite chose. Après une demie heure, nous voulions aller dans des magasins, alors, nous avons quitté le restaurant. Il a beacoup plu et le vent était très fort! Quand nous avons été devant le magasin, nous avons remarqué qu'il était encore fermé. Nous avons décidé d'aller chez Mc Donald's de nouveau. Après une demie heure, nous avons fait les magasins et ont marché le long des Champs Elysées. Nous nous sommes rencontrés avec les autres et nous sommes allés aux Tuileries et au Louvre. Il pleuvait tout le temps, c'était l'horreur. Après, nous sommes montés dans le car et nous avons continué la route.
(Lorenz Deckert)



Am Anfang stiegen wir aus dem Bus aus. Es regnete und der Wind wehte stark. Wir warteten auf unsere Corres und ihre Eltern, die uns an der Schule abholen sollten. Es wurden immer mehr Schüler abgeholt, bis schließlich mein Correspondant kam. Wir trugen meine Koffer zum Auto, an dem sein Vater schon auf uns wartete. Wir stiegen ins Auto ein und fuhren in Richtung Haus. Während der Fahrt sah ich mir die Häuser und Gebäude von Montfort an. Als wir am Haus ankamen, lernte ich nochmal die ganze Familie kennen. Danach zeigte mir mein Corres alle Räume des Hauses und mein Schlafzimmer. Ich habe zuerst meine Sachen ausgepackt uund mich dann geduscht, später rief mein Corres zum Essen. Erst setzten wir uns auf die Couch, aßen Cracker und tranken. Zum richtigen Abendessen setzten wir uns an den Tisch. Nach dem Essen ging inch ins Bad und putzte mir die Zähne. Danach ging ich schlafen. (Daniele Ludwig)
Le premier soir avec mon corres Clément était super. Au début, il m'a montré la maison. Après, je suis allé dans ma chambreet j'ai dormi une heure, parce que j'étais très fatigué. A sept heures trente, nous avons mangé des pâtes, du fromage et du yaourt. Après le repas, nous avons parlé du métier du père et de la mère de Clément et des différences entre la France et l'Allemagne. A la fin, j'ai donné mon cadeau à la famille de Clément. Ils étaient très contents. Après, je suis allé prendre une douche et ensuite, je suis allé dans ma chambre pour me coucher.
(Niklas Dornbusch)
10.03.2016
Als wir nach dem Frühstück in die Schule kamen, wurden wir vom Direktor des Collège Saint Louis Marie, M. Buedo, begrüßt. Danach wurden wir von ehemaligen Lehrerin Mmme Demaure durch die Schule mit sehr vielen Computern geführt. Uns wurde gesagt, (Appell an unsere Schule) dass fast jeder Raum genügend Computer für alle Schüler hat und einen Beamer. Nach einer viel zu kleinen Portion Braten mit Nudeln in der Kantine und etwas eigenartigen Essgewohnheiten anderer, haben wir Fußball gespielt. Das Spiel Deutsche gegen Franzosen ging etwa eine Stunde. Leider ging niemand als Sieger vom Platz! Nach dem Fettverbrennen haben wir eine Stadtführung in Montfort mit anschließender Stadtrallye gemacht. Dabei haben wir uns in einer Bäckerei mehrere kostenlose Schokocroissants gegönnt. Zum Glück hatten wir heute besseres Wetter als gestern in Paris! (Simon Dümig und Leon Dyroff)



Aujourd'hui, nous sommes allés auch collège avec nos corres la première fois. Le matin, le proviseur du collège, qui s'appelle M. Tortellier, nous a donné des informations sur le collège et ses élèves. Après une petite pause, Mme. Pichon, une prof de physique nous a montré les salles de classe et a expliqué ce qu'on fait là. Ensuite, nous sommes allés au centre de la ville pour voir une petite présentation sur Montfort et l'échange. Puis, nous sommes rentrés au collège pour manger dans la cantine. Dans la grande récré, nous étions un petit groupe de dix élèves allemands mais rapidement, il s'est formé un grand groupe des élèves francais autour de nous. Ils voulaient prendre des photos, faisaient des blagues et ils nous trouvaient très intéressant. C'était une récré très drôle.



Pour notre première journée, nous avons une présentation avec le directeur et une visite du collège avec Mme Demaure, ancienne professeur du collège.
Après, nous sommes au théâtre et là-bas, l'adjoint au maire nous souhaite la bienvenue. On nous offre un petit apéro et un petit cadeau de la part de Montfort communauté. Vers 12h00, nous retrouvons nos corres pour le déjeuner et pendant la pause de midi, nous faison un match de foot les Allemands contre les Francais que les Francais gagnent. (Paula Follmer)
11.03.2016
Le matin, je me suis levé à 7h30 et nous avons mangé des brioches. Après être allés au collège, nous sommes allés à Cancale où il y a une ferme marine où nous pouvions tous goûter une huître ce qui ne plasait pas à tous. Comme il faisait beau, nous sommes aussi allés à la plage. Après la visite à Cancale, nous sommes allés au Mont St. Michel qui a beaucoup d'escaliers et là nous avons vu l'abbaye qui est très grand et joli. Ce soir, moi et Brieuc, nous avons joué au PS4 et nous sommes allés au lit parce que nous étions très fatigués. (Marius Lurz)




12.03.
Pendant le week-end, nous pouvions faire ce que nous voulions faire avec nos familles d'accueil. Samedi, après le petit-déjeuner, la mère de ma corres nous a conduites à Rennes. Là, nous et plusieurs d'autres corres, nous avons joué le jeu "Space Laser". Je trouve que c'était très amusante. Après, nous sommes allées chez McDonald's pour déjeuner. Puis, moi, ma corres et deux autres, nous avons fait du shopping toujours à Rennes. Quand nous avons fini, nous sommes allées à la maison chez ma corres où on a mangé du pizza et des sucreries en écoutant de la musique. A 11 heures et demi, nos copines sont rentrées chez elles. (Jovina Stenger)
Ich bin um ca. 8 Uhr aufgestanden und habe mit Jerôme und seiner Familie gefrühstückt. Danach sind wir zum Sportplatz gefahren. Er hatte Leichtathletiktraining und ich habe mitgemacht. Es war anstrengend, hat aber Spaß gemacht. Als wir wieder daheim waren, haben wir geduscht und sind zum Lasertecspielen nach Rennes gefahren. Dort war es aber sehr voll, deshalb sind wir kurz darauf mit Niklas, Nathalie, Julia und ihren corrres zum Eislaufen gefahren. Dort war es sehr lustig, wir waren ca zwei Stunden da und sind danach zu einem großen Shopping-Center in Rennes gefahren. Um halb sechs sind wir wieder heimgefahren und haben bis es Essen gab noch mit Jerôme X-Box gespielt. Nach dem Essen sind wir schlafen gegangen, weil wir beide sehr müde waren. Insgesamt war es ein schöner Tag. (Torsten Schmidt)
Nachdem wir aufgestanden waren, habeen wir lecker gefrühstückt. Es gab Müsli und Crêpes. Da die älteren Kinder Hausaufgaben machen mussten, habe ich mit dem kleinsten Bruder gespielt. Manche Spiele kannte ich shcon und die anderen Spiele haben sie versucht, mir zu erklären. Das Mittagessen war sehr lecker. Als Erstes gab es mal wieder einen leckeren Salat und dann Reis mit Fisch. Als Nachtisch Käse und Joghurt. Am Nachmittag sind wir ins Schwimmbad gegangen. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Nach dem Abendessen haben wir noch den Film "Willkommen bei den Sch'tis" angesehen. Aber natürlich auf Französisch. (Anike Stahl)
13.03.
Am Sonntag morgen haben wir erst einmal ausgeschlafen und gefrühstückt. Um 11 Uhr bin ich mit Maïa und ihren Eltern nach 'Erquy' gefahren, wo wir uns mit Maïas Großeltern getroffen haben. Die Stadt Erquy liegt direkt am Meer und Maïas Mutter kommt von dort. Nachdem wir kurz am Hafen entlang gelaufen sind haben wir in einem typisch bretonischen Restaurant gegessen und uns unterhalten. Außerdem habe ich eine Geschenktüte für Ostern von Maïas Oma bekommen. Nach dem Essen sind wir weiter zum 'cap Fréhel' gefahren. Dort haben wir ein paar Fotos gemacht sind aber wegen des starken Windes bald weiter gefahren. Danach haben wir Halt an einer Burg namens 'Fort La Latte' gemacht. Von dort sind wir einen kleinen Weg nach unten bis zum Strand gelaufen. Dort haben wir das Meer angeschaut und wieder ein paar Fotos gemacht. Dann sind wir weiter zu Maïas Oma gefahren haben dort Crepes gegessen und die Bilder angeschaut. Am Abend sind wir nach Hause gefahren und haben zusammen Wii gespielt. Ein schöner Tag, der zu Ende geht. (Sophia Zinßer)
Nach dem Frühstück sind wir mit den Eltern meiner Corres Marie zur Südküste der Bretagne aufgebrochen. Nach etwa einer Stunde Fahrt sind wir in Vannes, einer Stadt am "Golfe du Morbihan" angekommen. Dort sind wir durch die Altstadt spazieren gegangen und sind dann, mit der Absicht "Galettes" zu essen, auf die Suche nach einem passenden Restaurant gegangen. Fündig wurden wir in der "Tour Trapette", einer Crêperie gelegen in einem alten Festungsturm am Hafen von Vannes. Dort haben wir dann traditionell bretonische "Galettes" gegessen, also Pfannkuchen, ähnlich den bekannten Crêpes, die jedoch aus Buchweizenmehl gemacht sind und meist herzhaft gegessen werden. Anschließend sind wir entlang des Kanals, der Vannes mit dem Meer verbindet, spazieren gegangen, wobei mir meine Gastmutter etwas mehr über die Region erzählt hat. Die Bretagne ist sprachlich und traditionell im Westen und im Osten unterschiedlich. In der östlichen Region, zu der auch Montfort gehört, wurde früher "Gallo" gesprochen, was heute aber sehr selten fortgeführt wird. Im Westen sprach man das Bretonische, eine keltische Sprache, die heute, im Gegensatz zu manchen anderen alteuropäischen Sprachen, tatsächlich noch gesprochen wird und das nicht nur von der älteren Bevölkerung, sondern auch von den jüngeren Generationen, da das Bretonische manchmal sogar an den Schulen unterrichtet wird. In und um Vannes herum waren sogar die Straßenschilder zweisprachig auf Französisch und auf Bretonisch. Somit werden die regionalen Besonderheiten erhalten, denn, wie mir meine Gastmutter sagte, die Bretonen seien "Traditionalisten" und hätten sogar eine regionale Nationalhymne. (Anika Velichkova)
Am Sonntag konnten wir bis 9.00 Uhr schlafen. Dann hatten wir Zeit, um zu frühstücken und uns passende Sachen anzuziehen, denn um 10.00 Uhr sind wir losgefahren ans Meer. Nach einer Fahrt von 1,5 Stunden mit dem Auto sind wir endlich ich Quiberon angekommen. Das Wetter war sehr gut. Am Himmel war keine einzige Wolke zu sehen und die Sonne hat geschienen. Es war ein bisschen windig, abr die Sonnenstrahlen haben das wieder gut gemacht. Als Erstes sind wir an den Strand gegangen, um durch den Sand zu laufen und ein paar Erinnerungsbilder zu machen. Als wir dann irgendwann Hunger bekamen, haben wir uns eine kleine Crêperie gesucht, wo wir essen konnten. Dort war zwar wenig Platz, aber es war sehr schön dekoriert. Allgemein sah die ganze Stadt sehr schön aus. Wie so eine typische Hafenstadt. Danach sind wir noch zu einem Schloss gelaufen und haben dort auch Bilder gemacht und uns auf eine Bank gesetzt, um uns auszuruhen. Zum Schluss waren wir nochmal am Strand und haben in einem Geschäft, das "Niniches" heißt, Süßigkeiten gekauft, wovon wir anschließend ein paar mit Blick aufs Meer gegessen haben. Auf dem Weg zum Auto haben wir uns die Häuser noch angeschaut. Und nach einer halben Stunde Fahrt haben wir uns die Menhirs, das sind riesige Steine, angeschaut und sind dann endlich heimgekommen. Mir hat der Ausflug sehr gefallen, weil die Atmosphäre schön war. (Natalie Benner)
Aujourd'hui, nous avons pu dormir longuement parce qu'il était dimanche. Quand je me suis réveillé, j'ai mangé mon petit-déjeuner. Après le repas de midi, nous sommes allés au bord de la mer avec toute la famille. Après une heure de route, nous sommes arrivés. Il y avait du vent et Mael et ses frères avaient des cerfs-volants. Nous avons joué au foot avec le père de Mael et deux de ses frères. A cinq heures, nous sommes rentrés chez nous et nous avons mangé des spaghettis. Ce soir, j'ai lu un livre avec le petit frère qui a deux ans. Après, je me suis couché. (Kilian Beutel)
14.03.2016
8.30 Uhr, die Klingel ertönt, die ersten beiden Unterrichtsstunden in der staatlichen Schule beginnen. Die Deutschen glänzten mit Französischkenntnissen. Um 10.30 Uhr war die Arbeit für heute geschafft und die bretonischen Spiele begannen. Von Glücksspielen bis zu reinen Taktikspielen war alles geboten. Nach einer musikalischen Busfahrt erreichten wir einen magischen Wald, in dem wir die Geschichte von Merlin, dem Schwarzen Ritter und Co. kennenlernten. Nach paar matschigen Ausrutschern setzten wir uns wieder in den Bus, um zurück zu unseren Gastfamilien zu gelangen. (Hanna Kimmel und Franka Gruner)


Ce matin, nous avons joué à des jeux bretons. Nos avons fait des groupes de deux et Mme Cormerais a essayé de prendre une photo de M. Werner, mais ca n'a pas marché parce qu'elle avait oublié d'enleve le volet sur l'appareil photo,c'était très drôle. A la fin, nous avons fait une compétition et moi, j'ai gagné, bien sûr :-). Alors, les profs doivent acheter une crêpe pour moi! *-* Je suis très contente! Elisa était deuxième et Leon était troisième, ils étaient bient mais moi, je suis plus forte! Dans la pause, une copine et moi, nous avons volé le repas d'un autre corres et c'était très drôle aussi. Après, nous avon participé à deux cours différents, "chimie" et "la vie en classe". Pour continuer, nous sommes allés manger des spaghettis au self avec une entrée et un dessert. Puis, nous avons eu la récréation. Là, les filles se sont assise et les garcons ont joué au basket ou au foot. Tout à coup, ma corres de l'année dernière est venue, c'était très cool! L'après-midi, nous avons pris les bus pur aller dans la forêt de Paimpod. Nous avons écouté un homme qui a raconté des contes sur Merlin en marchant. (Celine Öhm)
Le matin, nous avons eu deux heures de cours: SVT et francais. En francais, les élèves ont appris le conditionnel et nous avons pu réviser la grammaire qu'on avait déjà appris en Allemagne. Après le cours de francais, nous avon joué à des jeux bretons comme par exemple la-boîte-à-Palets où nous avons dû jeter des palets dans la boîte. Après quelques parties, nous avons fait un petit concours. Les gagnants remportent une crêpe ou une glace. A l'école privée c'était Celine et à l'école publique c'était Julia qui avaient gagné. Ensuite, nous sommes allés dans la forêt de a Brocéliande avec un guide qui nous a raconté des légendes sur Merlin, sa femme Viviane et la fontaine de la Brocéliande. Après cette journée, nous étions trés fatigués. (Amelie Müller)
15.03.2016
Ce mardi, nous étions à Saint Malo et nous avons fait du char à voile. Nous y sommes allés en car et ensuite, nous avons fait une petite visite guidée de la ville par le centre et après, nous avons visité les remparts d’où on voit la jolie mer. Puis, nous avon eu du temps libre pendant lequel nous faisions du pique-nique avant d’aller dans un petit village où nous avons fait du char à voile avec un moniteur sur la plage en groupe de trois. C’était très bien nous l’avons bien aimé. (Linda Schwab)
Aujourd’hui, nous avons visité la ville de Saint Malo et nous avons fait du char à voile à Cherrueix. Je suis arrivé au collège à 8h30 où j’ai revu mes amis. On est partis à Saint Malo. Après une heure en car, nous y sommes arrivés. Nous avons appris beaucoup de choses sur l’histoire de la ville des corsaires. Après la visite, nous avons eu du temps libre jusqu’à 13h00 et nous avons mangé nos pique-niques et nous avons visité la ville. A 13h00, nous avons repris le car, direction Cherrueix où nous avons essayé le char à voile. Nous avons eu besoin de 1 à 2 essais pour faire du char à voile et ensuite, tout s’est passé très bien et nous nous sommes bien amusés. A 16h00, nous avons repris le car pour retourner et retrouver nos Familles (Sebastian Rothaug)
Heute haben sich wieder alle Schüler der beiden Schulen getroffen und wir sind dann mit dem Bus nach St. Malo, einer Stadt in der Bretagne, gefahren. Ein Führer, der selbst in St. Malo geboren und aufgewachsen ist, erzählte uns sehr stolz etwas über die Geschichte der Stadt. Im 6. Jahrhundert kam der Mönch Machutus, auch Macclou genannt, in die Stadt, die damals vom Festland getrennt war. Nach und nach begannen immer mehr Menschen, sich dort niederzulassen. Im 15. Jahrhundert herrschte in Saint Malo die Herzogin Anne, auch genannt Anne de Bretagne, und sie baute ein Schloss und die Stadtmauer. Das Schloss diente jedoch weniger zum Schutz der Stadt. Es half der Herzogin Anne, das Volk besser zu kontrollieren. Sie lebte aber nicht nur in ihrem gut geschützten Schloss sondern auch in einem Haus in der Stadt, um der Bevölkerung zu zeigen, dass sie keine Angst vor ihr hat. Dieses Haus haben wir uns auch angesehen. Im 16. Jahrhundert brannte die ganze Stadt ab, da diese vollständig aus Holz gebaut war. Die Bewohner der Stadt waren dank der Korsaren, den legendären Freibeutern, die die englischen Schiffe plünderten, glücklicherweise sehr reich und so konnte die gesamte Stadt aus Stein wieder aufgebaut werden. Nachdem wir dies erfahren hatten, gingen wir in die Kathedrale und besichtigten diese. Danach liefen wir zur Stadtmauer und gingen auf diese. Dort konnten wir schöne Fotos mit Meer im Hintergrund machen. Jetzt hatten wir noch ungefähr zwei Stunden Freizeit und konnten uns die Stadt noch genauer anschauen und shoppen gehen, bis wir uns um 12.30 Uhr am großen Stadttor trafen. (Cinja Pankoke)
Gestärkt und bepackt mit Einkaufstüten ging es wieder in den Bus. Nach relativ kurzer Fahrt kamen wir dann an dem Strandabschnitt an, wo die Segelschule bzw. der -verleih seinen Sitz hatte. Dort angekommen formten wir Dreiergruppen, in denen alle etwa gleich groß waren, damit jeder mit dem Wagen zurechtkam. Dann trugen wir das auf unsere Größe abgestimmte Segel in Richtung Strand zu den Wagen. Nachdem dann jedes Team sein Equipment parat hatte, wurden alle Schüler in zwei Gruppen aufgeteilt, die separat das Gleiche machten. Nach kurzer Einweisung ging es dann auch schon los. Anfangs war es noch ein bisschen komisch, doch man gewöhnte sich schnell daran. Man wurde eins mit Wagen und Segel! Jedes Teammitglied eine Runde des Parcours. Nicht selten fuhren manche kurz darauf auf zwei anstatt drei Rädern, manche verloren ganz die Kontrolle und kippten den Wagen komplett um. Nach etwa einer Stunde mussten wir wieder die Segel zurücktragen und die Wagen einparken. An den Schulen angekommen, fuhren wir wieder mit den Bussen oder mit dem Fahrrad in die Gastfamilien und verbrachten dort den Abend. (Joshua Redelbach)


16.03.2016



Heute haben wir in der ersten Stunde wieder den Unterricht besucht. Ich war mit zwei anderen bei einer sechsten Klasse im Deutschunterricht. Sehr schwer ;-)! Nach der Stunde haben wir Crêpes gemacht und gegessen. Später sind wir mit unseren Corres zusammengetroffen, um Lesezeichen anzufertigen. Dann sind wir auch schon heim, da der Schultag der Franzosen am Mittwoch sehr kurz ist und am Abend ja auch noch der deutsch-französische Freundschaftsabend anstand. (Hannes Sonnemann)
Cet après-midi, j’ai fait des cupcakes en couleurs des drapeaux de la France et de l’Allemagne pour le buffet de la fête franco-allemande ce soir. Après nous être préparés, nous sommes allés à la salle du confluent où la soirée avait lieu. On a aidé d’orner la salle et de préparer tout pour la fête. A 19h00, toutes les familles sont arrivées et il y a eu un apéritif. Au bout d’une demie-heure, tout le monde s’est assis pour entendre les discours. Les profs français ont salué les invités. Les profs allemands on dit merci aux organisateurs, aux familles et aux profs. Deux élèves allemands, Leo et Daniel, ont prononcé un discours pour remercier tous ceux qui ont contribué à l’organisation de l’échange et leurs familles d’accueil. Ils ont parlé de nos expériences et des différences entre la France et l’Allemagne. Puis, tous les élèves allemands ont chanté une chanson qu’on avait adapté pour l’échange. Les français ont répété la chanson qu’ils avaient écrite pour leur séjour à Marktheidenfeld. Finalement, on a ouvert le buffet et on a mangé. Il y avait beaucoup de choses : des salades, de la viande, des chips et beaucoup de gâteaux et d’autres desserts. Après le repas, les jeunes sont allés à le disco pour danser. C’était super ! Les élèves allemands ont eu l’idée de présenter le cha-cha-slide et le freestyle sur la scène parce que nous avions eu un cours de danse au collège. Alors, nous avons montré notre savoir-faire dansante aux familles et aux profs. Les jeunes français ont aussi essayé d’imiter la choréo, c’était très marrant. Après, tout le monde a dansé au disco jusqu’à 22h30. Là, la soirée s’est terminée et nous sommes rentrés à la maison parce qu’on était très fatigués. En somme, son peut dire que la soirée était un grand succès et une bonne clôture de notre séjour en France.
On a eu deux heures de cours, histoire-géographie et français. En histoire-géo, nous avons parlé de la Justice. En français, les élèves nous ont demandé beaucoup de choses et nous avons répondu. Après, on a fait les peintures sur sacs. Ce soir, c’était la soirée franco-allemande. Nos profs français et Daniel et Leo ont dit merci. Après, on a chanté une chanson pour les Français et les élèves français pour nous. Quand c’était fini, il y avait un buffet très grand. Quand on avait fini de manger, il y a eu un disco pour tous. (Patrick Wolz)
Ce matin, nous étions ensemble avec les Français pendant une heure dans la salle de classe. J’ai eu anglais avec Céline et Maximilian. Je pense que les profs sont un peu plus sévères qu’en Allemagne, mais toujours amicaux. Après une courte pause, nous sommes allés ensemble avec les autres et deux professeurs allemands dans la cantine du collège nous avons préparé des crêpes, des galettes et un gâteau traditionel, le far breton, avec le cuisinier du collège est deux volontaires. Là encore nous avons eu une courte pause et après, nous avons fabriqué des marque-pages avec la prof d’arts plastiques, qui est sympathique et qui a sacrifié une partie de sa journée pour nous offrir cette activité. Après les cours, je suis sortie avec ma corres Laurine et quelques amis d’elle et nous avons mangé du « döner » ensemble. A 16h00, sa grand-mère est venue nous chercher pour nous ramener à la maison où nous nous sommes préparées pour la soirée franco-allemande. (Elisa Winzenhöler)
Heute war ein ziemlich voll geplanter Tag. Zuerst sind wir in den Unterricht und haben zugeschaut und, soweit wir konnten, mitgemacht. Die Klasse, in der ich war, ist gerade dabei, eine Zeitung über ein Buch zu erstellen. Danach haben wir mit unseren Corres Taschen bemalt, so wie wir es in Deutschland mit den T-Shirts gemacht haben. Man kann an meinem Arm noch pinke Farbklekse entdecken. Die Schule war für uns heute schon um 12.30 Uhr aus, also gingen meine corres und ich noch mit Freunden essen. Da sie mittwochs Leichtathletik hat, sind wir anschließend dort hin. Das Training war draußen, obwohl es ziemlich kalt war. Doch die Zeit ging schneller um, als gedacht, da das Zuschauen selbst auch viel Spaß gemacht hat. Am Abend war dann der „soirée franco-allemande“, also der deutsch-französische Abend. Es gab eine große Auswahl an Essen. Von Schokokuchen und Cooikies bis zu Couscoussalat und Garnelen. Da hat jeder erst einmal zugeschlagen. Doch davor haben erst wir Deutschen und dann die Franzosen den jeweilig anderen ein kleines Ständchen dargebracht. Es gab auch eine kleine „Disco“ für uns, die bis halb elf ging. Danach sind alle müde nach Hause gegangen. (Julia Väth)
Nachdem wir mit unseren Gastfamilien die letzten Vorbereitungen für den deutsch-französischen Abend getroffen und uns chic gemacht hatten, machten wir uns auf den Weg zu der Halle, in der dieser stattfinden sollte. Dort erwarteten uns schon einige unserer Mitschüler mit Familien und ein Aperitif. Bis sich schließlich alle an ihren Plätzen eingefunden hatten, dauerte es eine Weile. Dann begannen die französischen Lehrer ihre Dankesrede, gefolgt von denen der deutschen Lehrer und denen der deutschen Schüler, welche von Leo Schwarzkopf und Daniel Schieser vorgetragen wurden. Im Anschluss daran sangen die deutschen Schüler eine umgedichtete Version des Liedes "Herz über Kopf", das auch einen französischen Teil enthielt. Auch die französischen Schüler gaben "Ein Hoch auf uns", dessen Text sie ebenfalls umgeschrieben hatten, erneut zum Besten. Danach war das Buffet eröffnet, welches aus den mitgebrachten Speisen der Gäste bestand. Während einige Erwachsene noch aßen, zogen sich die Schüler in einen von der restlichen Halle abgetrennten Teil zurück, der kurzerhand zu einer Disco umfunktioniert wurde. Diesen verließen sie jedoch kurz darauf wieder, um auf der Bühne den im Tanzkurs erlernten "Cha Cha Slide" vorzuführen. Selbst die Franzosen versuchten sich an dem Tanz, obwohl sie keien Tanzkurs belegt hatten. Nach dem Beifall der Familien verließen sie die Bühne wieder in Richtung Disco. Doch um 22.30 Uhr wurde die Feier langsam aufgelöst und alle machten sich auf den Weg nach Hause. (Clara Väth, Mona Streitenberger)
17.03.2016
Besuch in Rennes: Führung durch das "parlement de Bretagne", dem ehemaligen Regierungssitz der Bretagne, einem der größten Berufungsgerichte in Frankreich heute, Shopping... Shopping .... Shopping und eine kurze Stadtführung.

