Dieser Blog wird im Wesentlichen mit Schülertexten gefüttert, die oft unter abenteuerlichen Umständen auf einen Block gekritzelt und mir übergeben werden - deshalb bitte ich alle Fehler, die sich einschleichen, schon jetzt zu entschuldigen. Wir hoffen aber, dass es uns gelingt, allen Lesern einen kleinen Einblick in das zu geben, was während des Austausches passiert. (P. Nembach, 17.03.2015)

Von der Fahrt von Paris nach Montfort haben viele von uns nicht viel mitbekommen, da wir versucht haben, den verlorenen Schlaf nachzuholen. Ich habe auf der Fahrt gemerkt, dass z. B. dass die Landschaft ganz anders ist als bei uns im Spessart - ich vermisse die Hügel. Im Bus war es ziemlich still und nach der letzten Pause wurde es lauter, da wir uns Montfort nun immer mehr nähern. Bei unserer Ankunft standen alle Franzosen schon wartend da. Mein erster Eindruck von der Familie meines Corres war ziemlich gut. Alle waren sehr nett und haben ihr Bestes gegeben, um mit mir zu sprechen. Das Haus ist klein und gemütlich. (Anike Stahl, 18.03.2015)

 

Le début du voyage

Mardi, 17 mars, à 22 heures, le car avec tous les corres allemands quitte Marktheidenfeld et va à l'autoroute vers Altfeld. Après trois heures, les élèves dorment, on fait une petite pause à Sarrebruck. A 7h30, nous arrivons à Paris derrière la tour Eiffel. Après des informations sur la tour données par Mme Cormerais, les élèves et les profs vont au Trocadéro pour prendre des photos des élèves avec la tour Eiffel derrière eux. Ensuite, on va à l'Arc de Triomphe que Napoléon a construit pour les soldats. Après, les élèves font des groupes pour se promener aux Champs Elysées, pour y acheter des cartes postales ou des souvenirs. Après le temps libre, ils se rencontrent à l'entrée des Tuileries, le parc derrière le Louvre. A la fin de la visite de la capitale de la France, les Allemands regardent l'opéra de Paris. (Carmen Ehehalt, 18.03.2015)

 

La suite du voyage

Après cinq heures dans le car, nous sommes arrivés à Montfort, puis nous sommes allés chez les familles. Ivana, ma corres, m'a fait visiter sa maison et nous avons joué avec son petit frère, Darko. Ensuite, nous avons regardé la télévision puis sommes passés à la table. Nous avons mangé de la quiche, de la salade et en dessert, du riz au lait. Après, nous avons encore regardé la télé et nous sommes allés au lit. (Pia Niemetz, 18.03. 2015)

 

Was stand heute auf dem Programm? Die Schüler sind zum ersten Mal in die französische Schule gegangen, wurden dort empfangen und das Schulhaus kennengelernt. Danach gab es einen kleinen Empfang im Rathaus, eine Stadtführung mit anschließender Rallye und sogar ein Pain au chocolat für jeden - davon schreiben die Schüler aber bald selbst mehr. (Pamela Nembach, 19.03.2015)

Abfahrt 22.30 Uhr in Marktheidenfeld. 7,5 Stunden Fahrt nach Paris. Erster Anhaltspunkt natürlich der Eiffelturm, erstmal ein Gruppenfoto gemacht, von da aus ging es zu Fuß zum L’Arc de Triomphe. Am L’Arc de Triomphe haben wir die Grabmalstätte der unbekannten Soldaten, die im Krieg gefallen sind, besichtigt. Danach für die nächsten paar Stunden Shoppingzeit in kleinen Gruppen. Es ist auch Zeit Souvenirs zu kriegen für seine Familie. Danach, bevor wir zum Bus zurückgelaufen sind, sind wir noch durch den Park zum Louvre gelaufen. (Celine Öhm, 18.03.2015)

 

Nach dem Frühstück sind wir mit dem Bus zum Collège St. Louis Marie gefahren, wo wir uns mit den anderen deutschen Schülern getroffen haben. Danach wurden uns in der Schule zwei kleine Filme gezeigt, die uns das Collège etwas näher bringen sollen. Mme Ruanlt hat uns kurz durch die Schule geführt und dann sind wir ins Rathaus gelaufen. Dort hat uns die, Bürgermeisterin, Delphine David, begrüßt und uns ein paar Sachen über Montfort erzählt. Nach ihrer Rede gab es noch etwas zu trinken und ein kleines Geschenk. Danach sind wir wieder in die Schule gegangen, um zu essen. (Anne Bils, 19.03.2015)

 

Heute Nachmittag haben wir erst eine Stadtführung gemacht, bei der uns einer der Stadtverwaltung herumgeführt hat und jeweils etwas über den Platz oder das Gebäude, an dem wir standen, erzählt hat. Auch die Legende mit der Ente hat er uns erzählt, zu der wir danach in dem letzten stehenden Turm der frheren Burg mehr erfahren haben. In dem Turm "Papegault" gab es einen Kurzfilm und mehrere Schilder mit Informationen und auch ein Modell, wie die Burg früher wahrscheinlich ausgesehen hat. Wenn man oben angekommen ist, gab es eine wunderschöne Aussicht über Montfort. Danach haben wir noch in Gruppen eine Stadtrallye gemacht und gemütlich einen Kaffee getrunken. (Paul Brandstetter, 19.03.2015)

Après le petit-déjeuner dans nos familles, on est allés au collège avec nos corres. A l’école St Louis Marie, tout le monde s’est retrouvé et puis, on a vu des petits films sur le collège. Mme Demaure (prof de biologie) nous a montré l’école. Après une petite pause, on est allés à l’Hôtel de Ville de Montfort avec nos corres. La maire, Mme Delphine David, nous a présenté Montfort et on a vu quelques films sur la ville.

Après, on a fait des photos, nous sommes revenus avec nos corres et on a mangé dans la cantine. (Alicia Bürger, 19.03.2015)

 

Au début de l’après-midi, nous avons visité la ville. Nous avons également visité la tour du Papegault. Les professeurs de l’école nous ont donné un rallye. Nous devions trouver les réponses dans le village. Nous avons pris beaucoup de photos, et les correspondants de l’autre école étaient avec nous. Nous sommes rentrés à 17h00. Nous sommes ensuite rentrés avec nos correspondants. (Josepha Deivel, 19.03.2015)

 

Am 20.03.2015 gab es wieder viel zu erleben. Nach 2,5 Stunden Busfahrt stiegen wir in Carnac bei den Hinkelsteinen aus. Kurz darauf fand auch schon die Führung durch die mit Hinkelsteinen bestückte Wiese statt. Wir erfuhren, dass diese Granitfelsen vor mehr als 6000 Jahren mit Hebeln und Holzrollen an ihren Platz gebracht wurden. Warum die Menschen so eine anstrengende Arbeit verrichteten, ist nicht wirklich geklärt. Man geht jedoch von religiösen Gründen aus. Sowohl kursierte auch eine Legende über die faszinierenden Steine. Diese besagt, dass einer der ersten Päpste aus Rom immer weiter in den Westen geflohen ist, da er kein Verständnis für Tieropfer, die in Rom doch sehr üblich waren, hatte. Als er dann in Carnac feststellen musste, dass er nicht mehr wegen dem Meer weiter flüchten konnte, sprach er noch schnell ein Stoßgebet aus und die Römer, die ihn verfolgten, versteinerten. Die versteinerten Römer sind demzufolge die Steine. Nach der Führung ging es dann nach Quiberon, wo wir ein kleines Picknick am Meer tätigten. Darauf hatten wir fast eine Stunde Freizeit, in der wir Läden abklappern konnten oder auch einfach nur am Strand sitzen und das Meer bestaunen konnten. Um 14.00 Uhr ging es dann zur in Frankreich bekanntesten Süßigkeitenfabrik: "La Maison d'Armorine", wo wir uns die Herstellung von "Niniches" (eine Karamellsüßigkeit, die aus Meersalzbutter hergestellt wird) ansehen konnten. Nachdem wir einen kleinen Einblick in die Herstellung durch einen Film erhielten und wir noch ein paar Süßigkeiten gekauft hatten, fuhren wi wieder nach Montfort sur Meu zurück, wo wir dann gegen 18.00 Uhr ankamen. (Jan Lang 20.03.3015)

 

Der Tag begann für eine Hälfte der Schüler des öffentlichen Collège sehr ruhig, da sieben Schüler eine Stunde später zur Schule kamen, von wo aus wir eigentlich um 8:30 Uhr (Anmerkung: die Abfahrt war von vorneherein auf 9:30 verschoben worden, damit die Schüler sich bei der Sonnenfinsternis im Bus befinden) nach Carnac fahren wollten. Nach einer Stunde Wartezeit saßen wir im Bus nach Carnac. Dort wurden zwei Grupen gebildet, um die Führung über die größten Menhirfelder der Welt möglichst effizient zu halten und eine perfekte Übermittlung der Informationen zu gewährleisten. Nachdem wir die zweite Busfahrt hinter uns gebracht hatten, gab es ein Picknick am Strand bei eisigem Wind und einer unerträglichen Kälte, bevor wir eine lokale Süßigkeitenfabrik besichtigten. Dort gab es einen Film für alle zu sehen, der die Entstehung der Spezialität des Hauses, der "Niniches" zusammenfasste. Diese Karamelllutscher werden mit gesalzener Butter hergestellt und sind eine wirklich einzigartige Süßigkeit. (Jannik Fischer, 20.03.2015)

 

Aujourd'hui, pendant le trajet n bus, il y a eu une éclipse solaire partielle pendant deux heures. Nous sommes allés voir les alignements de Carnac. Nous avons pu observer des menhirs. Il y a trois alignements. Celui qu'on a vu était l'alignement Lemenec. On suppose qu'ils ont été placés entre 5000 et 2000 avant J.C. à l'époque néolithique. Après la visite, nous sommes allés à Quiberon pour déjeuner sur la plage face à la mer. Nous avons ensuite eu un temps libre. Nous avons ensuite été divisés en plusieurs petits groupes. Nous avons ensuite repris le bus pour aller à la fabrique de Niniche, nous avons regardé un film, ensuite, nous avons eu le droit à une dégustation de caramel salidou, la spécialité de Bretagne. A la fin de la vente, nous avons repris le bus pour retourner à Montfort. (Lara Winzenhöler et David Völker, 20.03.2015)

 

 

Am Wochenende sind wir an der Küste der Bretagne entlang gefahren. Am Samstag sind wir von Talensac nach Montfort bis hoch nach Ploumanach. Danach sind wir nach Trestraou. Dort hatten wir einen blauen Himmel und die Sonne schien und der Strand mit den Palmen und dem tiefblauen Meer sah aus wie an der Côte d'Azur. Danach waren wir in einer Crêperie essen. Die Franzosen essen viel. Sehr viel. Während ich nur einen Salat geschafft habe, isst die Kleinste in der Familie drei Crêpes. Danach waren wir wandern. Wir sind am Strand entlang gelaufen, als Ebbe war und als die Flut kam, sind wir zu der Côte de Granit rose. Nach fünf Stunden Wanderung sind wir weiter gefahren bis zur Cathédrale Saint Tugdual. Das ist eine riesige Kirche, die schon Jahrhunderte alt ist. Danach sind wir weiter nach Paimbol und Plouha gefahren, bis wir dann in Saint-Quay-Portrieux waren. Dort lebt die Oma meiner Corres und wir haben sie besucht, um mit ihr Raclette zu essen. Wir haben dort auch übernachtet umd am nächsten Morgen ging es weiter zum Cap Frehel, zum Fort La Latte und weiter nach Dinard. Von dort aus sind wir nach St Malo und waren am Strand laufen. Sie haben mir die Stadt gezeigt und wir waren bummeln. Am Ende des Tages sind wir über Rennes wieder nach Hause gefahren. (21.-22.3.2015)

 

Pendant le week-end, nous avons fait trop de choses. Après l'excursion franco-allemande à Carnac et à Quiberon nous sommes partis à Rennes pour jouer au space-laser. C'était super! Samedi, nous avons dormi très longuement. Après le petit-déjeuner, j'ai visité une copine d'un autre échange à Montfort. Là, on a d'abord mangé quelque chose et après on était au jardin dans le soleil. L'après-midi, mon corres a eu un match de foot à Rennes que son équipe a perdu, mais c'était quand même très passionant. Après ce match, nous avons mangé des galettes et nous avons joué au bowling, aussi à Rennes. Dimanche, nous avons tous dormi longuement parce que la journée de samedi était très longue. Midi, nous sommes partis au bord de la mer. Il a fait un peu froid, mais c'était aussi très joli. Sur les grandes plages, nous avons joué au foot. Après cela, on est rentrés à la maison et là, on a mangé de la raclette ce qui était bien.(Markus Abb, 21.-22.3.2015)

 

Samedi, 21 mars, je me suis levée à huit heures. Après, moi et mon corres, nous sommes allés faire du kayak avec Mona et sa corres Lena sur le Meu. Puis, nous avons mangé avec notre famille. C'était la première fois que j'ai vue son frère qui habite à Paris. Après, nous avons été à Rennes et nous avons fait du shopping. Puis, nous avons joué au bowling dans le plus grand bowling que je connais. Le soir, Mona, Lena, Emma, Luci et moi, nous avons été chez Maud et nous avons mangé de la pizza. Dimanche matin, nous avons joué à la Wii avec son frère et sa soeur. Après, j'ai aidé Eloise à faire ses devoirs en allemand. Toute la famille a mangé ensemble le déjeuner. Puis, nous sommes allés à Saint Malo et nous avons regardé la mer et la plage. Il faisait très froid. Le soir, son frère Flavien a fait des spaghettis carbonara pour toute la famille. (Anna Müller-Scholden, 21.-22.3.2015)

 

Am Samstag Mittag sind wir mit zwei anderen Corres nach Rennes ins Kaufhaus Alma gegangen. Dort sind viele gute Geschäfte, die es in Deutschland nicht gibt. Dann sind wir noch mit der Métro in die Innenstadt gefahren, wo uns ihre Eltern nach einiger Zeit geholt haben.  Nachdem wir essen gegangen sind, waren wir bowlen. Wir hatten viel Spaß dabei. Nach dem sehr schönen aber auch anstrengenden Tag sind wir müde nach Hause gekommen.
Am Sonntag sind wir ans Meer an " Côte de Granit Rose " gefahren. Es ist sehr schön dort. Wie man auf dem Bild sieht, sind dort viele große Felsen, auf die wir geklettert sind und auf denen man oben einen sehr schönen Ausblick aufs Meer hatte. Allerdings ging wieder viel kalter Wind, weshalb wir nach einer Weile verfroren in ein Café gegangen sind und uns mit einer heißen Schokolafe und einem Crèpe aufgewärmt haben.
Insgesamt hat mir das Wochenende sehr gut gefallen und ich habe wieder neue und gute Eindrücke von Frankreich bekommen.

(Kathi Eitel, 21.-22.3.2015)

 

Heute haben wir einen interessanten Schultag in unserem Collège Saint Louis Marie erlebt. Nachdem unsere Mittagspause mit einem Basketballspiel endete, gingen wir in den Musikunterricht einer 6. Klasse. Anschließend ging es für uns in den Kunstunterricht, in dem wir selbst etwas zeichnen durften. In der letzten Stunde sind wir in das CDI gegangen, wo wir deutsche und französische Comics lesen durften. Nach der Schule ging es erst einmal mit dem Bus nach Hause und später kamen F. und ihre Corres zu uns. Wir verbrachten den Abend zusammen und anschließend haben sie bei uns geschlafen. (Anna-Lena Schick, 23.03.2015)

 

Heute waren wir in der Schule der französischen Austauschschüler, wobei wir die Fächer Englisch, Deutsch, Mathematik, Biologie und Geschichte bzw. Erdkunde besuchen sollten. Leider ist das Fach Englisch wegen einer Klassenarbeit ausgefallen, jedoch wurde es durch eine Doppelstunde Deutsch ersetzt. Dieses Fach hat mir besonders gefallen, da sich die Franzosen weder auf Inhaltsangaben noch auf Erörterungen sondern auf lustige Interviews mit den Deutschen spezialisieren. Das Essen zur Mittagszeit in der Kantine war wie immer sehr gut. Jedoch hat man anhand des Unterrichtsstoffs in Mathematik gesehen, dass wir in Deutschland schon mehr Themen behandelt haben. (23.03.2015)

 

Ce matin, ma corres Annelaure et moi, nous avons mangé de la brioche au petit-déjeuner. La brioche est un pan sucré - très délicieux et typique de la France. Ensuite, nous avons quitté la maison et le temps était beau parce que le soleil brillait joliment et le ciel était bleu. Nous avons pris le bus pour arriver au collège Saint Louis Marie. Là-bas, nous avons renconté les autres allemands et leurs correspondants. Nous ne nous sommes pas vu du week-end, donc nous l'avons raconté. Quand la sonette a sonné, ce n'était pas facile de trouver la vraie salle de classe. Nous avons dû attendre la prof d'aller dans la salle. A la première heure, C., N. et moi, nous avons eu allemand. Il y avait des élèves qui étaient débutants en allemand. Il nous ont interviewés. Après, nous avons été dans le cours de latin où les élèves ont traduit le texte "Coup d'état dans le sénat". Après cela, nous avons eu 15 minutes de pause et ensuite, nous avons eu le cours de francais. Là, nous avons fait une dictée dure. Puis, nous avons eu la grande pause. Pendant cela, tous les allemands ont mangé au self ensemble. En plus, nous nous sommes relaxés sous le soleil chaud. A la fain de la pause, les élèves allemands et francais ont joué au basket. (Laura Kimmel, 23.3.2015)

 

Pendant la récréation, les jeunes d'Allemagne et les élèves francais on joué au basket. Puis, on a visité des classes pendant les cours. Mon groupe, c'était C., L. et moi. Dans le cours de francais, on a écrit un texte et après, le cours d'anglais, on a vu la 5eme qui avait SVT. Ils ont corrigé un devoir. Après, on a même pu voir un coeur d'un animal! Après l'école, ma famille d'échange et moi, nous sommes allés au supermarché qui s'appelle SuperU où on a acheté des choses à manger comme les brioches qui sont une spécialité francaise. Ensuite, on a mangé le repas et on a parlé de la journée et des prochains jours. (Laura Diener, 23.3.2015)

 

 

Après que nous sommes arrivés à l'école, on a attendu pour le bus. Il est venu et nous sommes allés à la ferme marine de Cancale pour une visite  guidée. Là, quelques élèves ont goûté des huîtres. Puis, nous sommes allés au Mont St Michel où on a eu du temps libre et on a fait un pique-nique (Laura Schneider, 24.03.2015)

Aujourd'hui, on a visité le Mont St Michel. Au début, nous avons fait les magasins (il y a beaucoup de magasins de souvenirs qui sont très chers) ou on a mangé des crêpes. Après, nous sommes allés dans l'abbaye du Mont St Michel et là, nous avons aussi eu une bonne vue. Nous avons pu voir la mer mais il y avait la marée basse. Enfin, nous avons aussi pu visiter l'abbaye et après, nous sommes allés dans les collèges. (Alissa Eitel, 24.3.2015)

 

Er Tag begann um 8.30 Uhr mit einer einstündigen Fahrt zur bretonischen Küste. Der erste Tagesordnungspunkt war die Besichtigung der Austernzucht in Cancale. Vor der Führung wurde uns noch ein Film über Austern und über die Historie der Fangtechniken gezeigt. Danach führte uns eine Frau auf dem Gelände herum und zeigte uns, wie mit den Austern umgegangen wird und wo die  Menschen arbeiten und was sie machen. Danach konnte, wer wollte, noch Austern probieren und Souvenirs kaufen. Danach ging es mit dem Bus weiter auf eine halbstündige Fahrt zum Mont St Michel. Dort bekamen wir zuerst Freizeit, um unser Essen zu essen und um uns auf der Insel umzusehen. (Marco Wolf, 24.03.2015)

 

 


Heute sind wir um 7 Uhr aufgestanden. Um 8 Uhr sind wir zur Schule und von 08:30 Uhr bis 10:30 Uhr haben wir unsere eigenen Taschen bemalt. Danach hatten wir noch 1 oder 2 Stunden Schule. Ich zum Beispiel hatte Englisch. Nach der Schule sind wir mit unseren corres in ein Fastfood-Restaurant zum Essen. Am Nachmittag sind wir dann noch ins Schwimmbad gegenüber der Schule. Gegen 19 Uhr fahren wir zum Deutsch-Französischen Freundschaftsabend nach Ifendic. Dort haben wir unsere eigene Version von Au revoir gesungen und Anika hat eine Dankrede gehalten. Außerdem gab es ein kaltes Buffet und eine Disco.

(Nicolas Hecker, 25.03.2015)

 

Am heutigen Tag war kein Ausflug geplant. Stattdessen brauchten wir heute viel Kreativität, um unsere Stofftaschen toll zu gestalten. Mit den Farben Blau, Gelb, Grün, Rot und Schwarz malten die meisten die deutsche und französische Flagge auf die weiße Stofftasche. Uns und unseren corres machte das Färben der Tasche sehr Spaß. Nach dem Vergnügen kam die Arbeit. Die Franzosen mussten wieder in den Unterricht und wir ebenfalls. Ich beispielsweise durfte den Englischunterricht der Klasse 3H besuchen, der weniger leise als bei uns ablief. So wurde ein Schüler vor die Tür geschickt und ein anderer musste sich an das Fenster stellen und die Vögel zählen. Da am Mittwoch Nachmittag nie Unterricht ist, durften die Schüler die Schule früher verlassen. Da viele Eltern trotzdem arbeiten müssen, haben viele Schüler Sporttraining. Mein Corres schwimmt und spielt Tennis an diesem einen Nachmittag. Nach dem Tennisspielen dauerte es nicht mehr lange, bis der deutsch-französische Freundschaftsabend begann. Im "salle d'Iffendic" standen viele französische Leckereien, die wir alle mit großem Appetit probierten. Nachdem wir noch "Au revoir" von Mark Forster gesungen hatten, wurde die Disco eröffnet. (Jonas Hock, 25.03.2015)

 

Aujourd'hui, nous avons fait une activité allemande-francaise. Nous avons dessiné des sacs avec des couleurs, des drapeaux et d'autres choses. Après, nous sommes allés aux cours des francais et mathématique. A midi, ma corres et moi, nous avons fait des courses pour préparer un gâteau et une salade pour la soirée franco-allemande. (Emma Nickola, 25.03.2015)

 

 

Aujourd'hui, nous avons fait des activités franco-allemande. On a fait des sacs et j'ai dessiné une phrase sur mon sac. Après, nous avons visité des cours de francais et de mathématiques. L'après-midi, ma corres et moi, nous avon pris le bus à Rennes pour faire du shopping avec deux autres francais et leurs corres. J'ai acheté des macarons pour ma soeur. C'était très bien. (Fiona Schmitt, 25.03.2015)

 

Heute stand der letzte Ausflug für den diesjährigen Austausch auf dem Programm und die Schüler haben sich am Vormittag eines der wichtigsten und auch schönsten Gebäude der Bretagne angesehen: Le Parlement de Bretagne, heute ein Gerichtsgebäude. Anschließend konnten noch die letzten Souvenirs während der Freizeit in der Innenstadt erworben werden, bevor uns der Schulleiter des staatlichen Collèges, M. Tortellier, eine kleine Stadtführung durch Rennes angeboten hat, für die er eigens passende Hüte für die verschiedenen Jahrhunderte mitgebracht hatte und passend zu seinen Ausführungen aufsetzte. Die Schülerberichte kommen erst nächste Woche - denn morgen früh um 6.00 fährt unser Bus! (P. Nembach, 26.03.2015)