Drogenprävention

 

1. Ursachenbezogene Suchtprävention in der 7. Jahrgangsstufe:

In einer ersten Stufe stand der persönliche Umgang mit schwierigen Lebenssituationen im
Zentrum eines Projekts, das in jeder der vier 7. Klassen zweistündig durch Frau Dietz von
der Psychosozialen Beratungsstelle in Lohr durchgeführt wurde. Anhand von Comics wurden
typische Alltagssituationen, die junge Menschen in der Regel als sehr belastend empfinden,
analysiert; anschließend wurden von den Schülern konstruktive Lösungen erarbeitet: Die
Schüler sollen lernen, dass es viel erfolgreicher ist, immer gesprächsbereit zu bleiben und aktiv
nach Lösungen zu suchen als sich abzuschotten und alles quasi in „sich hineinzufressen“.
Die Psychosoziale Beratungsstelle (Internet: www.caritas-msp.de) kann jederzeit und unter
absolut garantierter Vertraulichkeit erreicht werden unter Telephon: (09352) 843121 oder:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

2. Drogenprävention durch die Polizei:

In einer zweiten Stufe der Suchtprävention hat Herr Albin Hoh von der Polizeiinspektion
Marktheidenfeld in jeder der vier 8. Klassen in je zwei Schulstunden aus erster Hand über seine
Erfahrungen mit Drogenabhängigen informiert. Die Schüler konnten auf sehr anschauliche
Weise erfahren, dass Drogenkonsum und exzessiver Alkoholkonsum immer ein Verliererverhalten
darstellen und in die Katastrophe führen. Wichtig und für viele Schüler neu war die Erkenntnis,
dass der Konsum illegaler Drogen eine Anzeige nach sich zieht und somit die

Zukunft schnell verbaut ist.

3. Vertiefte Beratung durch die Polizei:

Als notwendig hat sich eine dritte Stufe der Prävention in der 11. Jahrgangsstufe erwiesen, die
auch wieder von der Polizei durchgeführt wird.